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Donnerstag, 2. September 2010 - 10:54 Uhr
07.09.2010 - Veranstaltung für Menschen mit Behinderung

In Zusammenarbeit mit dem BBR lädt der Schwäbische Schausteller-Verband e.V. Menschen mit Behinderung wieder zu einem Plärrerrundgang ein. Dabei werden auch einzelne Fahrgeschäfte bei Bedarf mit verringerter Geschwindigkeit betrieben.

Treffpunkt zum Plärrerrundgang:

Dienstag, 7. September 2010, 10.30 Uhr vor dem Riesenrad

Danach, von 13.00 bis 17.00 Uhr findet im Festzelt „Schaller“ ein gemütliches Beisammensein statt.

Durch das Entgegenkommen des Festwirtes Dieter Held ist es uns möglich, Verzehrbons zu günstigen Preisen anzubieten:

Eine Getränk (Bier oder alkoholfreies): 1,50 €
Bratwurst mit Semmel: 1,50 €
½ Hähnchen mit Semmel: 3,50 €

Verzehrbons werden nur gegen Vorlage eines Schwerbehindertenausweises abgegeben und sind einen Tag vorher,
am Montag, 6. September 2010, von 14.00 bis 17.00 Uhr im Schaller-Zelt erhältlich .




Montag, 23. August 2010 - 11:27 Uhr
Infoveranstaltung

Am Freitag, den 03.09.2010 um 16.00 Uhr findet die Veranstaltung der Polio Gruppe Augsburg (Renate Krammer) im Gasthaus Schuster, Neusäß, statt.
Es geht um Transferhilfen für Rollstuhlfahrer.
Anmeldungen bis 28.08.2010 erbeten unter 0821 96500

Dienstag, 17. August 2010 - 10:13 Uhr
Alte Parkausweise verlieren Gültigkeit

Sehr geehrte Damen und Herren,

der DBSV erinnert: Die alten blauen Behinderten-Parkausweise verlieren zum 31.12.2010 ihre Gültigkeit, und zwar auch dann, wenn sie mit einer längeren oder unbefristeten Gültigkeitsdauer ausgestellt wurden. Es gelten dann nur noch die plastifizierten und mit einem Lichtbild auf der Rückseite versehenen europäischen Parkausweise.

Bereits im Januar 2001 hatte der Bundesverkehrsminister dies entsprechend den Vorgaben aus Brüssel angekündigt und angeordnet, dass bei neuen Anträgen nur noch der
europäische Ausweis ausgestellt werden darf. Die meisten Berechtigten werden deshalb den neuen Ausweis schon besitzen. Wer aber immer noch den alten benutzt, sollte sich möglichst bald den neuen Ausweis bei der zuständigen Stelle ausstellen lassen. Er braucht dazu seinen Behindertenausweis, seinen Personalausweis, zwei Lichbilder, den alten Parkausweis und die dazu erteilte Genehmigung. Bei Kindern unter 16 Jahren kann zwar auf die Lichtbilder verzichtet werden, der Ausweis ist dann aber im Ausland unbrauchbar. Es empfiehlt sich bei der
Gemeinde die zuständige Stelle zu erfragen und dort zu klären, was konkret vorzulegen ist.

Im Ausland gelten nicht dieselben Parkerleichterungen wie in Deutschland.
Man muss sich vielmehr an die im jeweiligen Land festgesetzten (und meist sehr begrenzten) Regelungen halten. Welche das im Einzelnen sind, erfährt man aus einem kleinen Heftchen, das jeder ausgehändigt bekommt, der den neuen Ausweis erhält. Wer im Ausland von den dort geltenden Parkerleichterungen Gebrauch machen will, muss nicht nur den Ausweis gut sichtbar auslegen, sondern - so eine Mitteilung der EU - daneben auch das besagte Heftchen. Wer dies vergisst, könnte also Ärger bekommen.

Ihr BBSB-Inform

BBSB-Inform wird Ihnen, wann immer Sie das wollen, am Telefon vorgelesen.
Wählen Sie: 0871 7000 14000. Es gilt das für den benutzten Anschluss vereinbarte Verbindungsentgelt ohne Aufschlag.

Das Redaktionsteam können sie folgendermaßen erreichen
Email: bbsb-inform@bbsb.org
Telefon Gustav Doubrava 09 11 / 33 45 44
Judith Faltl 0 89 / 68 52 58

Mittwoch, 4. August 2010 - 16:52 Uhr
Versammlung am 25.10.2010

Hier die Einladung zur diesjährigen Gesamtversammlung, mehr dazu in Kürze!

Samstag, 10. Juli 2010 - 20:25 Uhr
Aus der Sitzung des Gesamtbeirats

DER STADT AUGSBURG vom 16. Juni 2010
Tagesordnung:
1. Begrüßung, Formalien
2. Neuregelung Kommunaler Fahrdienst
Bericht und Diskussion über die Entwicklung
3. Reflexion der Klausurveranstaltung
4. Berichte und Anträge der Fachbereiche
5. Vorbereitung der Versammlung am 25.10.2010
6. Sonstiges

TOP 1: Herr Erlei eröffnete die Sitzung mit der Begrüßung der anwesenden Beirats- und Stadtratsmitglieder, sowie der Gäste. Insbesondere begrüßte er Frau Bösl und Frau Dollinger (beide Bezirk Schwaben), die sich bereit erklärt hatten, dem BBR über die aktuellen Entwicklungen über den Fahrdienst für schwerbehinderte Menschen zu berichten.
Herr Erlei stellte ordnungsgemäße Ladung und Beschlussfähigkeit fest. Gegen die heutige Tagesordnung und das Protokoll der letzten Sitzung wurden keine Einwendungen erhoben.

TOP 2: Frau Dollinger stellte die aktuellen (zum 01.06.2010 veränderten) Richtlinien für den Fahrdienst vor. Wesentliche Neuerungen sind, daß die mtl. Pauschale für Rollstuhlfahrer auf 200,-- € erhöht wurde. Außerdem das Tatbestandsmerkmal Merkzeichen „G“ und „H“ bei einem GdB von 100 in „G“ oder „H“ bei GdB 100 geändert wurde. Die Änderung muß noch vom Bezirkstag bestätigt werden und gilt dann vorerst bis 31.12.2010. Im Herbst 2010 wird eine erneute Anhörung der schwäbischen Behindertenbeauftragten durchgeführt. Herr Erlei bittet daher die Betroffenen, ihm ihre Erfahrungen, vor allem aber ihre Wünsche und Anregungen mitzuteilen.

TOP 3: Die Klausurtagung vom April 2010 wird von den Teilnehmern durchwegs als positiv bewertet. Als wesentliche Erfolge werden die von Herrn Franz Kral vermittelten Kommunikationsmethoden und die gewonnenen Kenntnisse der UN-Konvention genannt. Nicht unerwähnt bleiben soll, daß die BBR-Gemeinschaft durch dieses Wochenende eine nachhaltige Stärkung erfahren hat.
Eine weitere Klausurveranstaltung ist für 08. mit 10.04.2011 in Unterjoch vorgesehen. Zur Vorbereitung dieser Klausur sowie zur weiteren Abstimmung der inhaltlichen BBR-Arbeit regt Herr Kneißl (Sozialplanung) eine zusätzliche Klausur des BBR-Vorstandes noch in diesem Kalenderjahr an.

TOP 4: Die anwesenden Fachbereichssprecher berichteten aus der laufenden Arbeit. Dabei wurde folgende Themen angesprochen: Pressespiegel des FB Kommunikation, Internet-Auftritt des BBR, Umfrage bei städtischen Dienststellen über deren Erfahrungen mit hör- und sehbehinderten Bürgern, Beteiligung bei den öffentlichen Baumaßnahmen Theater-Behelfsbau, Kongreßhallen-Renovierung, Umbau der Kinderklinik und Neubau BLZ für Kanu, Vorstoß des Schulreferates zur Integration behinderter Schüler in Grundschulklassen. Für die diesjährige Auszeichnung eines behindertenfreundlichen Arbeitgebers (15.11.2010 im Rathaus) bittet der FB Arbeit und berufliche Integration noch darum, entsprechende Firmen vor-zuschlagen.

Auf großes Interesse stieß der Bericht des Fachbereiches „Verkehr und Mobilität“ über Entwicklungen bei der Planung des Königsplatz-Umbaus. Viele Mitglieder sorgen sich trotz des laufenden des bereits gefassten Grundlagenbeschlusses um die Realisierung des Projektes und um den davon abhängenden Umbau des Hauptbahnhofes. Dies gründet sich vor allem auf das laufende Bürgerbegehren, mit dem ein Tunnelbau gefordert werden soll. Der Vorsitzende des Beirates erwägt und stellt zur Diskussion, nochmals eine Resolution zu erlassen. Herr Kneißl rät dringend dazu, keine Einzelaktionen zu starten, sondern sich in dieser Frage zuerst mit dem Baureferenten abzustimmen. Er sieht die Gefahr, eine öffentliche Bühne zu bieten, auf der sich die „Tunnelbauer“ darstellen können.

TOP 5: Für die diesjährige Versammlung wurde bereits die Behindertenbeauftragte der Staatsregierung, Frau Badura, als Referentin zum Thema „UN-Konvention“ eingeladen. Aus der Mitte des Beirates wird angeregt, auch eine Nachwahl zum Ersatz der zwischenzeitlich ausgeschiedenen Mitglieder durchzuführen.

TOP 6: Frau Krammer weist auf eine Veranstaltung der Regionalgruppe Augs-burg des Bundesverbandes Polio zum Thema „Transferhilfen im Alltag“ im Gasthaus Schuster, Neusäß, hin (Termin vorausssichtlich: 03.09.2010, 16.00 Uhr; Anmeldung erforderlich).

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