Blog - Das Tagebuch des Fachbereichs

Montag, 23. August 2010 - 10:56 Uhr
Aus dem Protokoll der Sitzung vom 14.07.2010

Fachbereichsitzung Verkehr und Mobilität
Vorgeschlagene Tagesordnung: Mobilitätsdrehscheibe

1. Herr Müller eröffnet die heutige Sitzung.

2. Als Gäste begrüßen wir heute Herrn Architekt Eberhard Wunderle Frau Schäfer, Herrn Karl Heinz Maatz und Herrn Killisperger.
Herr Wunderle gab einen aktuellen Bericht über die Mobilitätsdrehscheibe, mit anschließender intensiver Diskussionsrunde.
Unterlagen sind in der Geschäftsstelle einsehbar.

Nächste Sitzung am 15.09.2010 um 18:00 Uhr in der Geschäftsstelle des BBR.

Montag, 31. Mai 2010 - 12:22 Uhr
Aus dem Protokoll

der Fachbereichsitzung Verkehr und Mobilität
am 05.05.2010

Vorgeschlagene Tagesordnung:
Mobilitätsdrehscheibe
1. Herr Müller eröffnet die heutige Sitzung.
2. Als Gäste begrüßen wir heute Herrn Gerd Merkle (Stadtbaurat) und Herrn Killisperger.
Am Chippenheiner Ring sollen ca. 80 – 100 Park and Ride Parkplätze für die Linie 6 entstehen. Die Buslinie wird unterbrochen.
Der neue Königsplatz teilt sich in 3 Dreiecke. Königsplatzpark bleibt auf der Ostseite.
In der Annastr., Steingasse und Philippine – Welser – Str. soll der Oberflächenbelag erneuert werden.
Fugger Boulevard
Auf der Westseite sollen ca. 30 – 40 Kurzeitparkplätze entsehen.
Patrizier Gebäude soll im unteren Teil ein Einkaufszentrum entstehen.
Hauptbahnhof
Das Planfeststellungsverfahren für den Hauptbahnhof soll bis August 2010 abgeben werden.
Bahnsteig F liegt noch kein entgültiger Beschluss vor.
In der AZ vom 06.05.2010 war dieser Artikel zu lesen.
Nun ein kleiner Auszug davon.
• Auf der Achse Schaezler-/Schießgrabenstraße sind für den Nord-Süd-Verkehr in jedem Abschnitt mindestens zwei Spuren verfügbar.
• Der Verkehr aus der Hermanstraße wird über eine Spur (bisher Park- bzw. Abbiegespur kurze Hermanstraße) über die Holbeinstraße geführt.
• Die Kurze Hermanstraße und die Zufahrt zur Hallstraße werden gesperrt.
Die Pläne für den Umbau des Königsplatzes
• Verlegung des Ostschenkels in Richtung Konrad-Adenauer-Allee. Dadurch
• Verlängerung des Süd- und Nordschenkels für die Aufstellung von zwei Combinos.
• Abbruch der Verkaufsgebäude mit Ausnahme Fahrkartenschalter und WC-Zugang. Dadurch gibt es Platz im Umsteigedreieck.
• Behindertengerechte Erhöhung der Bahnsteige.
In der AZ vom 07.05.2010 war dieser Artikel zu lesen.
Nun ein kleiner Auszug davon.
In einer Sondersitzung des Stadtrates am 10. Juni soll entschieden werden, ob der Stadtrat noch hinter dem Konzept des autofreien Königsplatzes steht. Der zügige Umbau des Kö ist zwingende Voraussetzung, dass es mit der Modernisierung des Hauptbahnhofes ebenfalls vorangehen kann.
Die Planung der Stadtverwaltung für den Kö basiert auf den Ergebnissen eines Ideenwettbewerbs. Die Planung wird seit Monaten von Baureferent Gerd Merkle (CSU) und seiner Mannschaft intensiv vorangetrieben.
Nächste Sitzung am 14.07.2010 um 18:00 Uhr in der Geschäftsstelle des BBR.

Freitag, 16. April 2010 - 12:11 Uhr
Aus dem Protokoll der Sitzung vom 21.03.2010

Nachfolgende Punkte wurden behandelt:

Top 1 Eröffnung, Begrüßung, Formalien
Herr Müller eröffnet die heutige Sitzung und wünscht viel Erfolg.

Top 2 Genehmigung des Protokolls vom 13.01.2010
Das Protokoll vom 13.01.2010 wurde vom Fachbereich einstimmig genehmigt.

Top 3 Schreiben an Augsburger Vehrkehrsgesellschaft mbH w/Ausbildung des Fahrpersonals der AVG;
hier: Berücksichtigung der Belange behinderter Fahrgäste

Wir begrüßen Ihre Absicht, künftig bei der Aus- und Fortbildung des Fahrpersonals stärker auf die besonderen Belange von Menschen mit Behinderung einzugehen. Straßenbahnwagenführer und Omnibusfahrer haben wichtige Position, wenn es darum geht, den ÖPNV barrierefrei zu gestalten. Durch ihr Verhalten können sie viel dazu beitragen, dass ihn auch behinderte Fahrgäste

- auf dem allgemein üblichen Weg
- ohne besondere Erschwernis und
- möglichst ohne fremde Hilfe

benutzen können, wie es Art. 4 des Bayrischen Behindertengleichstellungsgesetz vorsieht.

Im Wesentlichen geht es darum, dem behinderten Fahrgast (wie auch allen anderen) mit Respekt und Würde zu begegnen. Nachstehend übermitteln wir Ihnen einige konkrete Wünsche Betroffener an das Fahrpersonal.

Fahren und Halten:

Wer unter Einschränkungen beim Gehen und Stehen leidet, legt besonderen Wert auf erkennbar aggressionsfreies, geschmeidiges Fahren und ruckfreies Anfahren und Bremsen. Aber auch andere Fahrgäste schätzen einen solch qualifizierten Fahrstil.

Bitte an den Haltestellen immer darauf achten, dass das Fahrzeug so zum stehen kommt, dass vor der zweiten Tür soviel freier Raum bleibt, dass auch bei ausgefahrener Rampe noch 1,5 m Rangierfläche für Rollstuhlfahrer bleiben (insbesondere auf Pfosten und Fahrkatenautomaten achten!)

Mit Omnibussen an Haltestellen nie weiter als 5 cm von der Bordsteinkante entfernt halten und unbedingt die Kneeling - Funktion betätigen.

Information der Fahrgäste:
Soweit möglich, Kommunikation mit behinderten Fahrgästen aufnehmen (verbal, Blickkontakt ...), und dem Fahrgast Möglichkeiten eröffnen, seine Bedürfnisse zu äußern.
Bei Bedarf auch per Lautsprecher die Kooperationsbereitschaft der anderen Fahrgäste erhöhen (z.B. durch einen Hinweis, dass für den Rollstuhlfahrer, der aussteigen möchte, die Tür freigemacht wird).
Wir empfehlen auch, per Durchsagen auf die Eigenschaften der automatischen Rampe hinzuweisen, wenn diese ausgefahren wird (könnte auch eine automatische Ansage sein). In diesem Zusammenhang sei auch nochmals an einen Wunsch vieler sehbehinderter Mitbürger erinnert. Für diese wäre hilfreich, wenn das Angebot an automatischen Ansagen, die Liniennummer und das Fahrziel einfahrender Wagen nennen, auf alle Haltestellen ausgeweitet wird, die von mehreren Linien bedient werden.

Wenn es zu Abweichungen von der Norm kommt (z.B. zeitweilige Verlegung von Haltestellen), dies möglichst frühzeitig und umfangreich mitteilen (optisch und akustisch).

Zusätzlich schlagen wir vor, dem Fahrpersonal im Zuge der Fortbildungen auch Gelegenheit zu geben, die Situation behinderter Passagiere selbst ausprobieren können (z.B. Einsteigen mit Rollstuhl, Lesen von Zielrichtungsschildern mit Brillen, die Sehbehinderung simulieren). Hierfür bieten wir auch unsere Unterstützung an. Das Tiefbauamt beispielsweise hat mit einer solchen Aktion schon wertvolle Erfahrungen gemacht.

Top 4 Kommunaler Fahrdienst
Wortlaut des Schreiben an den Bezirk Schwaben vom 26.01.2010
Das Inkrafttreten der Neuregelung des Behindertenfahrdienstes zum 01. Januar 2010 bereitet vielen betroffenen Augsburger Bürgern große Probleme.

Angesichts der Tarife der entsprechenden Anbieter lässt das persönliche Budget von 100,- €, bzw. 50,- € pro Monat nur noch wenige Fahrten zu regelmäßigen Aktivitäten (z.B. die wöchentliche Teilnahme an einer Sportgruppe) sind i.d.R. nicht mehr möglich. Nachdem es sich bei den Fahrdienstberechtigten um Personen handelt, deren Lebensqualität aufgrund geringer Mobilität ohnehin stark reduziert ist, wird eine solche Einschränkung von diesen als besonders schmerzhaft empfunden.

Als Vertreter der Augsburger Bürger mit Behinderung appellieren wir deshalb an den Bezirk Schwaben den Pauschalbetrag zum schnellstmöglichen Zeitpunkt auf mindestens 200,- € zu erhöhen. Nur so ist es möglich, die Zielvorgabe des Sozialgesetzbuches, die Teilhabe am Leben der Gemeinschaft zu ermöglichen, wenigstens annähernd zu erfüllen.

Wir bitten Sie auch, bei der Bemessung der Pauschale von der Unterscheidung zwischen Personen in und außerhalb von stationären Einrichtungen künftig abzusehen. Die Halbierung des Anspruchs unter Hinweis auf Freizeitangebote des Hauses erleben Heimbewohner als ungehörige Bevormundung. Sie steht auch im Gegensatz zum gesetzlichen Auftrag, behinderten Menschen ein möglichst selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.

Top5 Verschiedenes
Bei der Haltestelle Jakobertor summt ständig auch bei Rot + Grün die Fußgängerampel (Zusatzeinrichtung). Es wird gebeten den Notruf Ampel Service Dienst unter der Notfallnummer 324 44 22 anzurufen.
Wurde durch H. Kaufmann bereits erledigt.


Nächste Sitzung am 05.05.2010 Beginn um 18:00 Uhr in der Geschäftsstelle des BBR.

Termine für die Fachbereichsitzung Verkehr und Mobilität 2010

05.05.2010
14.07.2010
15.09.2010
03.11.2010
Beginn jeweils um 18:00 Uhr und Ende um 20:00 Uhr

Sonntag, 7. Februar 2010 - 20:11 Uhr
Der Fachbereich stellt sich vor

Anschrift: Schießgrabenstraße 4 / II 208 Postfach
86150 Augsburg 86143 Augsburg

Ansprechpartner: Herr Otto Kaufmann [Geschäftsstelle]

Tel.: 0821/ 3 24 43 30

Fax: 0821/ 3 24 43 46

E-Mail: behindertenbeirat@augsburg.de

Aufgaben
Zuständigkeit Barrierefreiheit für Behinderte. Wenn Behinderte
Busse oder Bahnen nutzen wollen, dürften ihnen keine
unüberwindbaren Hindernisse im Weg stehen.
Damit dies in Augsburg funktioniert kümmert
sich der Fachbereich Verkehr und Mobilität
um die Barrierefreiheit bei öffentlichen Verkehrs-
mitteln. Wir prüfen unter anderem Niederflur-
bahnen, Haltestellen, Blindenampeln und
Bordsteine. Das wichtigste Ziel es im Rahmen
der Mobilitätsdrehscheibe Augsburg den rund
25000 Behinderten der Stadt aber auch auswärtigen
Besuchern die Mühe – und gefahrlose Nutzung
öffentlicher Nahverkehrsmittel zu ermöglichen.

Mögliche - Einrichtung von problemlos zugänglich
Angebote für Behindertenparkplätze an allen wichtigen Punkten
Menschen mit im Stadtgebiet
Behinderung - Barrierefreiheit Gestaltung des Verkehrsraumes
für Fußgänger
- Barrierefreie Weiterentwicklung des ÖPNV sowie
AVV

So können Sie uns behindertenbeirat@augsburg.de
erreichen:

Dienstag, 4. August 2009 - 15:29 Uhr
Nächste Fachbereichssitzung

Die nächste Fachbereichssitzung findet am 02.09.09 im Referat 3 in der Schießgrabenstraße 4, 2. Stock ab 18:00 Uhr statt. (Klaus Vill)

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